15.07.08

Die Simpsons - Der Film





Inhalt: Am Anfang des Films spielt die Amerikanische Band Green Day die Titelmelodie der Simpsons:
Sie spielen auf einer Bühne im See, nach kurzer Zeit ätzen die Schadstoffe im See die Bühne weg und die B(and)ühne verdsinkt im See.

Homer (Norbert Gastell) hat sich inzwischen ein Hausschwein zugelegt ("Ihr könnt das Schwein nicht schlachten, es hat einen Hut") Nach einiger Zeit fragt Marge (Anke Engelke) was den aus der Schweine-Kacke wird. Homer bewahrt diese in einem überlaufenden Silo auf, das er dann zum Sondermüll bringen soll, doch in der Stadt werden Gratis-Donouts verteilt, also schmeißt Homer den Silo in den mit viel zu vielen Schadstoffen überlasteten See, der dann endgültig kippt. Wenig später fängt der Chef der EPA (Axel Lutter) ein mutiertes Eichhörnchen und zeigt dies Präsident Schwarzenegger (Johannes Scherer), daraufhin setzt die Regierung Springfield unter eine Glaskuppel und der ganze Hass der Bürger aus Springfield richtet sich natürlich gegen Homer, diese können aber durch ein Loch in Maggies Sandkasten aus der Kuppel fliehen, daraufhin fliehen sie weiter nach Alaska, im Fernsehen sehen die Simpsons dann eine Werbung über den "neuen Grand Canyon" der dort enstehen soll, wo jetzt Springfield ist. Die Simpsons wollen Springfield retten, alle außer Homer, der lieber in Alaska bleibt. Homer bleibt allein in Springfield zurück. Wird Springfield gerettet oder nicht? Und was wird aus der Simpsons Familie? Finden sie wieder zusammen?



Positiv:
  • Der Film ist nicht sehr viel anders als die Serien, aber doch etwas völlig Eigenes.
  • Der Film ist sehr actionreich.
  • Die Runnin-Gags aus der Serie sind auch im Film z.B. Nelson's Ha Ha!

Negativ:

  • Die Gags aus dem englischen Original sind manchmal nicht sehr gut übersetzt worden.

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